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Pressespiegel

Ems-Zeitung vom 14.06.2013

Ems-Zeitung vom 14.06.2013

Ems-Zeitung vom 16.03.2013

 Ems-Zeitung vom 16.03.2013

Ems-Zeitung vom 07.12.2012

Ems-Zeitung vom 07.12.2012

EL-Kurier vom 21.11.2012

EL-Kurier vom 21.11.2012

EL-Kurier vom 30.09.2012

EL-Kurier vom 30.09.2012

Ems-Zeitung vom 15.10.2011

Ems-Zeitung vom 15.10.2011

Ems-Zeitung vom 05.10.2011

Ems-Zeitung vom 05.10.2011

EL-Kurier vom 28.09.2011

EL-Kurier vom 28.09.2011

Ems-Zeitung vom 05.03.2011 

Ems-Zeitung vom 05.03.2011

Ems-Zeitung vom 17.11.2010

Ems-Zeitung vom 17.11.2010

Ems-Zeitung vom 22.10.2010

Ems-Zeitung vom 22.10.2010

EL-Kurier vom 12.09.2010

EL-Kurier vom 12.09.2010

Ems-Zeitung vom 27.11.2009

Ems-Zeitung vom 27.11.2009

Ems-Zeitung vom 17.08.2009

Ems-Zeitung vom 17.08.2009

 

Ems-Zeitung vom 25.04.2009

Ems-Zeitung vom 25.04.2009

 


 

Ems-Zeitung vom 20.11.2008

Ems-Zeitung vom 20.11.2008 


Ems-Zeitung vom 16.09.2008

Ems-Zeitung vom 16.09.2008


Ems-Zeitung vom 31.12.2007

Ems-Zeitung vom 31.12.2007


 

 

Ems-Zeitung vom 12.12.2007

Ems-Zeitung vom 12.12.2007 


 

Ems-Zeitung vom 11.12.2007

Ems-Zeitung vom 11.12.2007


Ems-Zeitung vom 13.09.2007

 

 

Werbeplakat für die Kulturtage

Samtgemeinde Lathen kürt Siegerbilder

Die Siegerinnen des Plakatwettbewerbs mit ihren Klassenlehrern und SG-Bürgermeister Karl-Heinz Weber.sh LATHEN. Die vier Erstplatzierten des Plakatwettbewerbs zu den ersten Lathener Kinder-Kulturtagen hat die Samtgemeinde Lathen während einer kleinen Feierstunde geehrt. Rund 150 Schulkinder bis zur Klasse sechs hatten an dem Malwettbewerb unter dem Motto „Starke Kinder - tierisch gut" teilgenommen.

Jetzt erhielten die jungen Künstler im Lathener Rathaus ihre Preise und ein Geldgeschenk für die jeweilige Klassenkasse. Jurymitglied Meike Blunk lobte die künstlerischen Leistungen der Teilnehmer: „Die Kinder haben das Thema sehr gut erfasst und eindrucksvoll dargestellt." Die Verantwortlichen der SG Lathen planen nun, das Siegerbild von Judith Pricker aus der zweiten Klasse der Grundschule Fresenburg als Werbemotiv einzusetzen.

Erster Samtgemeinderat Hans Albers: „Zur Abschlussveranstaltung unserer Kinder-Kulturtage am 13. Oktober um 15 Uhr beim Rathaus werden wir das Bild als großformatiges Werbeplakat drucken lassen und in allen Mitgliedsgemeinden der SG Lathen aushängen." Den zweiten Platz belegte Wiebke Peters, dritte Klasse der Grundschule Lathen, der dritte Preis ging an Anna-Lena Abheiden, zweite Klasse der Grundschule Fresenburg. Einen Sonderpreis bekam Kristin Oortman, Klasse 6a der Hauptschule Lathen.

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Ems-Zeitung vom 14.08.2007

 

In den Pausen auf die Ritterburg

Fresenburg: Schulhof wird für 35000 Euro neu gestaltet

ys FRESENBURG.

Eine Ritterburg mit zwei Türmen und einer Hängebrücke dazwischen wird künftig das beherrschende „Bauwerk" auf dem Pausenhof der Grundschule Fresenburg sein. 35000 Euro sind laut Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber für die Umgestaltung des Schulumfeldes veranschlagt.

Schulleiterin Anne Frönd und Bürgermeister Bernhard Johanning freuen sich, dass nach der Erweiterung der Grundschule in Jahr 2004 jetzt auch der Pausenhof generalüberholt wird. So bekommen die Kinder eine neue große Wippe, Klettergerüste aus Holz und einen gepflasterten Bereich, auf dem ein Basketballkorb aufgestellt wird.

Der ganze Hof wird, wie es sich für eine Burg gehört, mit einem Wall und einem neuen Zaum umzogen. Für den Unterricht unter freiem Himmel ist ein Rondell mit Sitzplätzen geplant. Der Schulhof ist von Bäumen gesäumt und soll naturnah gestaltet werden. Dazu gehört auch ein Kräuterbeet.

Zurzeit werden in Fresenburg 46 Kinder von zwei festen Lehrkräften, zwei aus Lathen abgeordneten Lehrern und zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen unterrichtet. Nach Angaben von Frau Frönd lernen die Klassen eins und zwei sowie drei und vier gemeinsam. „Wenn sich die Anmeldezahlen so günstig entwickeln, wie es derzeit aussieht, werden im nächsten Jahr die ersten beiden Klassen getrennt unterrichtet werden können", so die Schulleiterin.

Großen Anteil an den Planungen für den Schulhof hat der im Juni gegründete Förderverein, der eifrig Spenden sammelte. Vom Bingo/Lotto flössen 5000 Euro in die Kasse. Die Volksbank Lathen steuerte 1000 Euro bei und der Schützenverein 400 Euro. Die Erlöse aus dem Sommer- und dem Indianerfest sowie der St.-Martin-Aktion der Schule schlagen mit 2500 Euro zu Buche. Die Samtgemeinde und die Gemeinde Fresenburg werden sich mit zusammen 15000 Euro an den Kosten beteiligen. Baubeginn ist voraussichtlich im Herbst.

Weber und Johanning hoffen, dass sich viele Bürger mit Eigenleistungen an dem Vorhaben beteiligen. Am 5. September soll um 20 Uhr eine Versammlung in der Schule stattfinden, in der Einzelheiten besprochen werden können. Wer den Förderverein unterstützen möchte, kann seine Spende auf das Konto 72256100 bei der Volksbank Emstal (BLZ: 28069991) einzahlen.

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Plan Pausenhof

 


Ems-Zeitung vom 09.08.2007

Preise für junge Plakatmaler

Kinder-Kulturtage vom 10. bis 13. Oktober in der Samtgemeinde Lathen

LATHEN.

„Starke Kinder -tierisch gut!" Dieses Motto geht mittlerweile bei der Bevölkerung von Lathen von Mund zu Mund. Denn seit Frühjahr dieses Jahres werden die ersten Kinder-Kulturtage für Lathen vorbereitet, die vom 10. bis zum 13. Oktober in der Samtgemeinde stattfinden sollen.

Im Vorfeld dieser Veranstaltungsreihe gab es schon die ersten künstlerischen Versuche: Alle Schulkinder bis Klasse 6 konnten an einem Plakatwettbewerb für die Abschlussveranstaltung teilnehmen. Insgesamt wurden 150

Bilder eingereicht und einer Jury vorgelegt. Das Gremium setzte sich aus Vertretern der beteiligten Institutionen und Projektpartner sowie dem Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber und dem Ersten Samtgemeinderat Hans Albers zusammen.

Der erste Preis wurde Judith Pricker, 2. Klasse der Grundschule Fresenburg, zuerkannt, der zweite geht an Wiebke Peters, 3. Klasse der Grundschule Lathen, und der dritte an Anna-Lena Abheiden, 2. Klasse der Grundschule Fresenburg. Einen Sonderpreis bekommt Kristin Oortman. Klasse 6a der Hauptschule Lathen.

Die Arbeiten werden von der Samtgemeinde am 4. September um 17.30 Uhr im Rathaus mit Geld- und Buchpreisen honoriert Alle eingereichten Entwürfe werden in den beteiligten Schulen ausgestellt. Die 15 besten Arbeiten sind bis einschließlich 15. August im Foyer des Lathener Rathauses zu sehen.

Hintergrund der Kulturtage ist, dass Kinder und Jugendliche aus Sicht der Organisatoren einen intensiven Kontakt zu den musischen Bereichen wie Theaterspielen, dem Singen, dem Musizieren und dem Tanz suchen und sich im Umgang mit diesen Kunstformen sehr wohlfühlen. Deshalb sollen für alle Kindergärten und Schulen in der Samtgemeinde Lathen (bis einschließlich für die Klassen 6) im kommenden Oktober besondere kulturelle Angebote geschaffen werden.

Kooperationspartner sind die Musikschule des Emslandes, das Theaterpädagogische Zentrum in Lingen (TPZ) sowie der Sängerbund Emsland/Grafschaft Bentheim.


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Ems-Zeitung vom 18.03.2006

 

 

Neue Schulleiterin in Fresenburg

Ziel: Talente der Kinder entfalten

ws FRESENBURG.

Mit einem Festakt in der Grundschule Fresenburg ist gestern die neue Rektorin Anne Frönd in ihr Amt eingeführt worden.

Die Pädagogin wurde 1976 in Warendorf geboren und studierte an der Universität Münster. Dort bestand sie im Jahre 2000 mit Bravour ihre erste Staatsprüfung und erhielt ein Jahr später ihre Anstellung als Grundschullehrerin in Rheine.

Im August 2003 wurde sie in den niedersächsischen Schuldienst übernommen und wechselte zur Grundschule nach Fresenburg. Nach der Pensionierung von Schulleiter Karl-Heinz Meyer wurde sie im August 2005 zur Rektorin auf Probe bestellt.

Nur drei Monate später erhielt die engagierte Lehrerin die Urkunde mit der Benennung zur Schulleiterin der Grundschule Fresenburg.

Der Lathener Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber hieß die junge Rektorin herzlich willkommen und wünschte ihr einen hervorragenden Start und eine glückliche Hand für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

Schulamtsdirektorin Ursula Hertrampf-Müller gratulierte der neuen Amtsinhaberin und sagte: „Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der hohe Ansprüche stellt und von dem eine große Leistungsbereitschaft erwartet wird." Die 43 als Zwerge verkleideten Mädchen und Jungen der Grundschule Fresenburg umrahmten den festlichen Tag mit heiteren Liedern und lustigen Geschichten.

Anne Frönd betonte: „Mein Ziel soll es sein, gemeinsam mit den Eltern und Kollegen die Talente und die Fähigkeiten der Kinder zur Entfaltung zu bringen."

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Ems-Zeitung  vom 29.11.2005

 

 

Fresenburger Kinder sammelten 700 Euro

Finanzspritze für Elterninitiative Kinderkrebs

Fresenburg

Die Mädchen und Jungen der Grundschule sowie des Spielkreises in Fresenburg haben der Elterninitiative Kinderkrebs eine Spende in Höhe von 700 Euro überreicht. Das Geld war beim St.-Martins-Singen zusammengekommen.

Anlässlich der Spendenübergabe luden Grundschule und Spielkreis den Vorstand der Elterninitiative zu einer „Frage-und-Antwort-Stunde" in die Schule ein. „Es ist schon erstaunlich, welche Gedanken sich diese Kinder darüber gemacht haben. Man merkt, dass sie dieses Thema beschäftigt, denn fast jedes

Kind hatte schon von einer Krebserkrankung in der Familie oder weiterer Verwandtschaft zumindest gehört", berichteten Renate Grass und Annette Pricker vom Elternverein. Die Mädchen und Jungen hätten vor allem wissen wollen, ob es ansteckend sei, wenn sie mit einem krebskranken Kind spielten, ergänzten Sabine Neemann und Heidi Pankla-Langen, ebenfalls Vorstandsmitglieder des Vereins.

Gemeinsam kümmern sich die vier Frauen u.a. um betroffene Familien, geben Hilfestellung beim Formulieren von Anträgen leisten finanzielle Unterstützung oder organisieren gemeinsame Aktivitäten.

„Übrigens ist Krebs überhaupt nicht ansteckend, wenn ihr mit einem erkrankten Kind spielt. Im Gegenteil, ihr müsst aufpassen, dass ihr nicht erkältet seid oder eine andere Krankheit habt, denn diese können lebensgefährlich für ein an Krebs erkranktes Kind sein, das gerade ganz viele Medikamente gegen seine Krankheit bekommt", antwortete Annette Pricker den Kindern ganz genau auf ihre meistgestellte Frage.

Für weitere Informationen stehen Renate Grass (Tel. 04955/6158) und Annette Pricker (Tel. 05933/1286) zur Verfügung. Spendenkonto: Sparkasse Emsland, BLZ 26650001, Konto-Nummer: 1004000400.

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Ems-Zeitung vom 12.07.2005

 

Eine Institution tritt ab

Schulleiter Meyer nach 40 Jahren verabschiedet

Fresenburg (WS)

Mit einem Festakt im Haus Rüschen ist der Leiter der Grundschule Fresenburg, Karl-Heinz Meyer, nach 40 Jahren Schuldienst in den Vorruhestand verabschiedet worden.

Nach dem Abitur im Jahre 1962 am Gymnasium in seiner Geburtsstadt Papenburg studierte Meyer an der Pädagogischen Hochschule in Aalfeld und legte dort im März 1965 sein Lehrerexamen ab. Schon kurz darauf erhielt der damals 23-Jährige eine Anstellung an der Grundschule in Fresenburg.

Sein Anfangsgehalt betrug 960 DM brutto. Dafür unterrichtete der engagierte Junglehrer 45 Schüler aus sechs Jahrgängen in einem einzigen Klassenraum. 1968 legte Meyer seine zweite Lehrerprüfung ab. 1970 wurde er zum Leiter der Grundschule Fresenburg ernannt.

Durch stetige Fortbildung, vom obligatorischen Freischwimmerzeugnis in den Anfangsjahren bis hin zum Internetkurs im Jahre 2000, stellte sich der begeisterte Pädagoge stets allen neuen Anforderungen seines Berufes.

Doch nicht nur in der Schule, auch in der Gemeinde Fresenburg war Meyer auf vielen Gebieten aktiv. „Sie sind der Kulturträger im Ort, waren Initiator unzähliger Aktionen, haben maßgeblichen Anteil an der Renovierung unserer Kapelle und waren Mitbegründer des Sportvereins sowie Mitautor der Fresenburger Chronik", lobte Bürgermeister Bernhard Johanning das vielfältige Engagement des scheidenden Lehrers. „Mit Ihnen tritt eine

Institution von der Bühne ab. Sie haben als motivierter und engagierter Pädagoge diesen Ort mitgeprägt", war auch der Lathener Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber voll des Lobes.

Der Direktor der Landesschulbehörde, Ingo Morgen, verabschiedete Meyer mit den Worten: „Sie haben sich um die Schüler und Menschen an diesem Schulstandort verdient gemacht. Genießen Sie jetzt die Freiheit von der Verrichtung der täglichen Arbeit".

Neben weiteren Ehrengästen waren auch die Schüler und deren Eltern gekommen, um ihrem Lehrer einen gebührenden Abschied zu bereiten. Die Jungen und Mädchen präsentierten ein umfangreiches und bunt gestaltetes Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und Theater.

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SonntagsReport vom 05.12.2004

 

 

Die "Schule im Dorf lassen"

Lathen (sb) „Die Zeit der räumlichen Engpässe ist vorbei." Mit Freude stellte dies der stellvertrende Landrat Josef Fening auf der Schuleinweihung in Fresenburg in der vergangenen Woche fest. Neun Monate dauerte der Anbau des neuen Schultraktes, der mit seinen freundlichen Farben zum Verweilen einlädt. Die 45 Schüler (erste bis vierte Klasse) haben durch zwei neue Klassenräume, ein Lehrerzimmer und einen Sanitärraum endlich Platz. 300.000 Euro kostete der Bau, 100.000 Euro steuerte der Landkreis bei. „Die Finanzierung ist der Gemeinde wirklich nicht leicht gefallen. Aber jeder Euro, der in die Bildung investiert wird, ist gut angelegt", betonte Samtgemeindedirektor Karl-Heinz Weber. Die Samtgemeinde Lathen hat sich bewusst gegen eine zentrale Schule entschieden. „Schule im Dorf lassen" ist das Motto, welches nicht nur den Bildungsauftrag, sondern auch die Kultur eines Dorfes unterstützen soll. Der ältere Teil der Schule besteht schließlich seit 1846. Schulleiter Karl-Heinz Meyer freut sich jetzt besonders darauf, die neue Schule mit Leben zu füllen.

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Ems-Zeitung vom vom 27.11.2004

Ein komplett neues Schulgebäude

Maßnahme in Fresenburg für 300000 Euro - Gestern offizielle Einweihung

Fresenburg (ma)
Im Rahmen eines Festaktes ist gestern Abend in Fresenburg die erweiterte und renovierte Grundschule eingeweiht worden. Samtgemeindedirektor Karl-Heinz Weber hob in seiner Begrüßungsrede hervor: „Die Samtgemeinde Lathen ist sehr stolz darauf, in Fresenburg ein modernes und funktionales Gebäude für einen zukunftsorientierten Unterricht gebaut zu haben."

Er appellierte zugleich an die Schüler, Lehrer und Eltern, „die Räumlichkeiten anzunehmen und sie mit Leben zu füllen". Nicht zuletzt dank der qualifizierten und engagierten Lehrerinnen und Lehrer, mit Rektor Karl-Heinz Meyer an der Spitze, sei es in Fresenburg gelungen, den Kindern gute Bildungschancen zu eröffnen.

Dabei kann der Ort auf eine lange Schultradition zurückblicken. Bereits 1846 wurde in der Mitte zwischen den beiden Ortschaften Fresenburg und Düthe eine Schule gebaut. Sie bestand damals aus einem Klassenraum, einem kleinen Flur und der Lehrerwohnung, zu der auch eine Diele und einige Viehställe gehörten.

Später wurde das Schulgebäude mehrfach erweitert. Weber erinnerte an den Besichtigungstermin des Schulausschusses  der  Samtgemeinde Lathen vor neun Monaten. „Als wir den Ortstermin am 25. Februar durchgeführt hatten, war allen Beteiligten klar, dass hier insbesondere aufgrund der großen Enge im Betreuungsbereich dringender Handlungsbedarf bestand".

Sehr schnell wurden die notwendigen Beschlüsse auf den Weg gebracht und die Mittel aus der Kreisschulbaukasse beantragt. Samtgemeindedirektor Weber dankte in diesem Zusammenhang auch der Landjugend, die während der Bauphase Räumlichkeiten für den Schulunterricht zur Verfügung gestellt hatte. In den
vergangenen Monaten konnten so die Umbaumaßnahmen für rund 300000 Euro zügig durchgeführt werden.

Architekt Hans Kuper erläuterte das Gebäudekonzept. So wurde ein kompletter Trakt an das alte Gebäude angebaut. Somit verfügt die Schule jetzt über Klassenzimmer, Betreuungsräume und Lehrerzimmer. Die große Pausenhalle kann zugleich als Veranstaltungsraum genutzt werden. „Wir haben großen Wert auf helle und sonnige Farben gelegt", ergänzte Architekt Kuper. Zudem seien als gestalterische Elemente Holzkonstruktionen eingesetzt worden.

Pfarrer Gerhard Ortmann und Pastor Rainer Jenke erteilten den neuen und renovierten Räumlichkeiten den kirchlichen Segen.

Rektor Karl-Heinz Meyer dankte ausdrücklich der Samtgemeinde Lathen für die rasche Realisierung des Vorhabens. Das Ergebnis könne sich wirklich sehen lassen. „Wir haben ein komplett neues Schulgebäude erhalten", bilanzierte Meyer, der bereits seit 1965 in Fresenburg Schüler unterrichtet.

 


Ems-Zeitung vom 26.11.2004

 Ems-Zeitung vom 26.11.2004


Ems-Zeitung vom 23.11.2004

Ems-Zeitung vom 23.11.2004


Ems-Zeitung vom vom 13.09.2004

 

Landrat Bröring: Jubiläumsfeiern sind wie eine emsländische Expo

Fresenburg begeisterte mit farbenfrohem Umzug - Drei Tage Programm

Mit einem Gottesdienst im Festzelt begann am Freitagabend die Geburtstagsfeier der Gemeinde Fresenburg. Am Samstag folgte ein farbenfroher Umzug durch die bunt geschmückte Gemeinde. Mehrere tausend Besucher freuten sich über fantasievolle Darstellungen mit Motiven aus der langen Geschichte der Emsgemeinde. Die Feierlichkeiten zum 1150-Bestehen klangen am Sonntag mit einem großen Gemeindefest rund um das Rüschenhaus aus.

„Ich bin immer für euch da“, erinnerte Pfarrer Gerd Ortmann in seiner Jubiläumspredigt an den Schutz Gottes, um den die Menschen aus Düthe, Melstrup, und Fresenburg über Generationen hinweg gebetet haben. Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor St. Vitus Lathen und von den Vereinen mitgestaltet.
In seiner Begrüßung dankte Bürgermeister Bernhard Johanning allen Mitbürgern, die sich in allen Altersgruppen mit großen persönlichen Engagement für die Gestaltung der Jubiläumsfeier eingesetzt haben. Der aus Fresenburg stammende Hendrik Rosenboom hatte zum Geburtstag ein großes Bild gemalt, das ein Schiff unter vollen Segeln zeigt, wie es über die Zeiten hinweg Kurs gehalten habe. Dank sagte der Bürgermeister besonders auch dem Autorenteam, „das in mühevoller Kleinarbeit unsere Dorfgeschichte aufgearbeitet hat“.

Hellauf begeistert war auch Landrat Hermann Bröring. Die vielen Geburtstagsfeiern in den Gemeinden des nördlichen Emslandes seien wie „eine emsländische Expo“. Jedes Dorf habe sein eigenes Markenzeichen und seine besonderen Angebote, mit denen die Bürger ihre enge Verbundenheit zu ihrer Heimatgemeinde zeigten. Ein Meer von Blumen und Fahnen und bunt geschmückte Straßen gäben Zeugnis davon, dass die Emsländer gern feiern und Brauchtumspflege ernst nehmen.

Die Motivwagen beim Umzug am Samstag suchten ihresgleichen. Die gute alte Schule war ebenso präsent wie die Kugelgießerei, das Nähstübchen oder der Zeltplatz. Unzählige Stunden ihrer Freizeit hatten die Fresenburger geopfert, um die prachtvollen Motive und Kostüme anzufertigen. Dabei konnte sich Bürgermeister Johanning wieder einmal auf die Unterstützung  der Vereine und Verbände verlassen.
Auch die Anwohner der „Alten Dorfstraße“ opferten in den vergangenen acht Wochen jede freie Minute, um die „Fresenburg“ mit Türmen, Zugbrücke und Brunnen zu kreieren. Zusätzlich müssten die Ritter, Reiter und Burgfrauen eingekleidet werden. Nach Angaben von Alex Kampen waren „wir jeden Abend mit zehn bis zwölf Männern an unserer Burg am werkeln“.

Aber auch das alte Gericht von Fresenburg durfte natürlich als Motivwagen nicht fehlen. Amtsrichter Hermann Schweers ließ jedoch meistens Gnade vor Recht ergehen.


 

Ems-Zeitung vom 20.03.2004

 

 

 

30 neue Bauplätze für Neusustrum

Samtgemeinderat Lathen gibt grünes Licht für Schulneubau in Fresenburg

Lathen (ma)
Einstimmig hat der Samtgemeinderat Lathen die Ausweisung eines Wohnbaugebietes für Neusustrum beschlossen. Auf dem 2,5 Hektar großen Areal sollen über 30 Bauplätze ausgewiesen werden.

In seiner öffentlichen Sitzung brachte der Samtgemeinderat zudem den Neubau der Grundschule Fresenburg auf den Weg. Die Baukosten bezifferte Samtgemeindedirektor Karl-Heinz Weber auf 280000 Euro. Nach ersten Vorgesprächen mit dem Landkreis Emsland zeichnet sich ab, dass mit dem Neubau noch im Frühjahr begonnen werden kann. „Wir hoffen, dass die Baumaßnahme im Spätsommer abgewickelt ist", teilte Weber unserer Zeitung mit.

Die neuen Schulräume sollen an der Stelle errichtet werden, wo sich jetzt die Toiletten sowie der Betreuungsraum für die Verlässliche Grundschule befinden. Nach dem Abriss des Nebengebäudes sollen hier Klassenraum, Gruppenraum, Toiletten einschließlich Behinderten-WC sowie Getränkeverkaufsraum, Lehrerzimmer und Lehrmittelraum entstehen.

SPD-Ratsherr Manfred van Berkum sprach von einem „desolaten  Zustand"  der Grundschule. CDU-Ratsherr Walter Bocklage folgerte vielmehr: „Dies zeigt nur die beispielhafte Bescheidenheit des Schulleiters Heinz-Bernd Meyer."  Gisela Weßling(CDU) fügte hinzu, dass der Schulleiter in zwei Jahren in Pension geht. Der jetzige bauliche Zustand würde jeden Nachfolger verschrecken.

Luise Redenius-Heber berichtete von Fresenburger Müttern, die „auf keinen Fall auf ihre Grundschule verzichten wollen". Verwaltungschef Weber erläuterte, dass jahrelang die Zukunft der Grundschule in Fresenburg wegen der Geburtenzahlen fraglich war. Die Schülerzahlen würden sich jedoch in dem kommenden Jahren bei rund 40 Kindern einpendeln, so dass der Schulstandort langfristig gesichert sei und Handlungsbedarf bestehe.

„Wir müssen den steinigen und dornigen Weg des Sparkurses weitergehen." Mit diesem Resümee stellte Weber den Haushalt 2004 vor, der mit den Stimmen der CDU verabschiedet wurde.

Der Verwaltungsetat weist bei Einnahmen von 5 7 70 800 Euro und Ausgaben von 6 070 800 Euro ein Defizit von 300 000 Euro aus. Der ausgeglichene Vermögenshaushalt beläuft sich auf 941700 Euro. Außer dem Bau der Grundschule Fresenburg bildet der Ausbau des Schmutzwassernetzes (250000 Euro) den größten Finanzposten.

Die Lathener Samtgemeinde setzt ihren Entschuldungsprozess konsequent fort. Ende 2004 wird die Pro Kopf-Verschuldung bei rund 1597 Euro liegen. Die Verschuldung konnte in den vergangenen Jahren um über 50 Prozent reduziert werden und liegt im Vergleich zum Landesdurchschnitt vergleichbarer Samtgemeinden um 63 Prozent niedriger.

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Ems-Zeitung vom 13.03.2004

 

Die Grundschule in Fresenburg wird erweitert

Fertigstellung noch in diesem Jahr

Fresenbug
Die Samtgemeinde Lathen will die Grundschule in Fresenburg für rund 280000 Euro ausbauen.

Die Schülerzahlen seien langfristig  gesichert,  die Räumlichkeiten hingegend unzureichend. Wenn der Lathener Samtgemeinderat dem Plan zustimmt, sollen die Bauarbeiten in Kürze anlaufen. Geplant sind ein zusätzlicher Klassenraum, ein Gruppenraum, ein Lernmittelzimmer, ein Lehrerzimmer und sanitäre Anlagen. Die neuen Räume werden über einen geschlossenen Pausengang an den bestehenden Gebäudekomplex angeschlossen. Die alten Räumlichkeiten werden abgerissen.

Samtgemeindedirektor Karl-Heinz Weber betonte, dass die Notwendigkeit der räumlichen Erweiterung im Wesentlichen von zwei Kriterien ausgelöst worden sei.
 
Zum einen sei mit Einrührung der Verlässlichen Grundschule auch in Fresenburg ein entsprechendes Betreuungsangebot eingerichtet worden. Der hierfür zur Verfügung stehende Gruppenraum sei erheblich zu klein. Zum anderen sei es erforderlich geworden, einen bislang für Kleingruppen genutzten Gruppenraum für die EDV-Ausstattung umzuwidmen.

Schulleiter Karl-Heinz Meyer erläuterte, dass die Schülerzahl ab dem kommenden Schuljahr noch einmal um acht Schüler steigen und dann in den beiden Kombinationsklassen zusammen 44 Kinder umfassen werde. Im nächsten Schuljahr habe zudem die Klasse 2 insgesamt zwei Unterrichtsstunden mehr als die l. Klasse. Ebenso müsse in Klasse 3 und 4 in einigen Unterrichtsfächern getrennt voneinander unterrichtet werden.

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VON HAUS ZU HAUS vom 01.12.1993

 

 

Grundschule Fresenburg unterstützt AKS

Hilfe für die Kinder von Tschernobyl

FRESENBURG / RHAUDERFEHN. Bereits zum zweitenmal haben die Kinder aus Fresenburg und Düthe (bei Lathen) am Martinsabend eine besondere Teilaktion für Kinder praktiziert.

Nachdem sie im vergangenen Jahr für die Aktion Sorgenkind 904,32 Mark ersungen hatten, ergab die diesjährige Aktion für die „Kinder aus Tschernobyl" ein Spendenergebnis von 1 381,04 Mark. Etwa 50 Kinder der Grundschule und Orientierungsstufe aus Fresenburg und Düthe beteiligten sich trotz regennassen Wetters mit großem Engagement an dieser großartigen Aktion. Unterstützt wurden die Kinder durch den regen Elternrat der Grundschule Fresenburg und von ihrem Lehrer Karl-Heinz Meyer, der die Bevölkerung in einem Schreiben zu dieser Spendenaktion aufgerufen hatten.

Die Fresenburger hatten aus der Zeitung von der Aktion des Arbeitskreises Schule Rhauder-fehn erfahren, der zum drittenmal Kinder aus der Gegend von Tschernobyl zu einem vierwöchigen Erholungsaufenthalt nach Ostfriesland und ins Ems-land eingeladen hatte. Die Spendensumme von 1 381,04 Mark wurde nun an die Leiterin der AKSR-Arbeitsgruppe „Kinder von Tschernobyl", Rosemarie Berau und Vorstandsmitglied Ingrid Broich in einer besonderen Feierstunde

übergeben, zu der Schulleiter Meyer ebenfalls die Eltern der Kinder eingeladen hatte. Die Mitarbeiterinnen des AKSR informierten die sehr interessierten Kinder und Eltern über die bisherige Hilfe für die Kinder von Tschernobyl und die Hilfsaktionen für Rußland. Von dem Geld soll Kindernahrung für 126 strahlengeschädigte Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren in einem Kinderheim in Gomel, 90 km vom Tschernobyl-Block entfernt, gekauft werden. Da die Kinder bis etwa März 1994 noch mit Kindernahrung vom AKSR versorgt sind, soll die vom Spendengeld gekaufte Nahrung bei der nächsten Reise der Gasteltern im März 1994 nach Gomel dem Kinderheim übergeben werden.

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EZ-Kurier vom 01.12.1993

 

Grundschüler helfen Tschernobyl-Kindern

Fresenburg/Rhauderfehn. -

Bereits zum zweiten Mal haben die Kinder aus Fresenburg und Düthe (bei Lathen) am Martinsabend eine besondere Teilaktion für Kinder praktiziert. Nachdem sie im vergangenen Jahr für die Aktion Sorgenkind 904,32 DM ersungen hatten, ergab die diesjährige Aktion für die „Kinder aus Tschernobyl" ein Spendenergebnis von 1381,04 DM.

Etwa 50 Kinder der Grundschule und Orientierungsstufe aus Fresenburg und Düthe beteiligten sich trotz regennassen Wetters mit großem Engagement an dieser großartigen Aktion. Unterstützt wurden die Kinder durch den regen Elternrat der Grundschule Fresenburg und von ihrem Lehrer Karl-Heinz Meyer, die die Bevölkerung in einem Schreiben zu dieser Spendenaktion aufgerufen hatten.

Die Fresenburger hatten aus der Ems-Zeitung von der Aktion des Arbeitskreises Schule Rhau-derfehn (AKSR) erfahren, der zum dritten Mal Kinder aus der Gegend von Tschernobyl zu einem vierwöchigen Erholungsaufenthalt nach Ostfriesland und ins Emsland eingeladen hatte. Die Spendensumme von 1381,04 DM wurde nun an die Leiterin der AKSR-Arbeitsgruppe „Kinder von Tschernobyl", Rosemarie Berau, und Vorstandsmitglied Ingrid Broich in einer besonderen Feierstunden übergeben, zu der Schulleiter Meyer ebenfalls die Eltern der Kinder eingeladen hatte.

Die Mitarbeiterinnen des AKSR informierten die sehr interessierten Kinderund Eltern über die bisherige Hilfe für die Kinder von Tschernobyl und die Hilfsaktion für Rußland.

Von dem Geld soll Kindernahrung für 126 strahlengeschädigte Kinder im Alter von eins bis drei Jahren in einem Kinderheim in Gomel, 90 Kilometer vom Tschernobyl-Block entfernt, gekauft werden. Da die Kinder bis etwa März 1994 noch mit Kindernahrung vom AKSR versorgt sind, soll die vom Spendengeld gekaufte Nahrung bei der nächsten Reise der Gasteltern im März 1994 nach Gomel dem Kinderheim übergeben werden. I. B.

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Ems-Zeitung vom vom 12.04.1969

Armen Kindern in Biafra geholfen

Aktion von Schulkindern hatte großen Erfolg

Fresenburg.
Wenn während der Fastenzeit in sehr vielen Zeitungen und Zeitschriften Bilder von Menschen, besonders auch von Kinder zu finden waren, denen das Nötigste zum Leben fehlt, denen auf Grund ihrer denkbar ungünstigen   Lebensverhältnisse keine zukunftbeständige Ausbildung vermittelt werden kann, die in Gebieten aufwachsen, in denen sich Völker und Stämme grausam bekämpfen, so war dies nicht nur ein Ansporn für Erwachsene, ihr Fastenopfer so einzurichten, daß es ein wirkliches Opfer wurde.

Auch Kinder wurden zu tatkräftiger Hilfe angeleitet: so die Schüler der Klassen 2 und 4 der Volksschulen Fresenburg-Düthe und Fresenburg-Melstrup. Durch ihren Opferwillen und ihre Einsatzbereitschaft trugen sie mit dazu bei, die Not in der Welt zu lindern.

In den Wochen vor Ostern starteten sie eine Aktion, deren Erlös hungernden Kindern in Biafra zugute kommen soll. Als sie an einem Donnerstagmorgen vor der Schulmesse vor der Kapelle mit selbstgebastelten Plakaten die Bevölkerung auf ihr Vorhaben aufmerksam machten, wird sich so mancher vorgenommen haben, die  Aktion „Hilfe für die hungernden Kinder in Biafra" nach Kräften zu unterstützen. In unermüdlichem Eifer zogen die Schüler in den folgenden Wochen von Haus zu Haus, um die Süßigkeiten, die sie sich selbst in der Fastenzeit „vom Munde abgespart hatten", in klingende Münzen zu verwandeln.

Ein mürrisches Gesicht oder eine abweisende Geste, wie so oft bei Sammlungen, lernten die Kinder bei ihrem Einsatz nicht kennen. Mit Interesse wurde ihr reichhaltiges Angebot besichtigt u. der Preis, wenn auch vielleicht etwas höher als im Geschäft, wurde gerne gezahlt.

Diese Aktion erbrachte einen Betrag von 242,45 DM und die Schüler sind mit recht stolz auf dieses stattliche Ergebnis.                               (as)

 
Internet AG Lathen