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Informationen für Eltern

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte

Liebe Eltern!

Damit Sie unsere Schule ein wenig besser kennen lernen, erhalten Sie an dieser Stelle einige nützliche Informationen über das Schulleben in der Fresenburger Grundschule.

Organisation des Unterrichts

Bei uns findet im Rahmen der 5-Tage-Woche Unterricht von Montag bis Freitag statt. Die Kinder verbleiben verbindlich laut Stundenplan in der Schule. Ausnahmen können bei besonderen Schulveranstaltungen, die den Eltern frühzeitig bekannt gegeben werden, vorkommen.
Bei Erkrankung oder Abwesenheit von Lehrkräften erhalten die Kinder Vertretungsunterricht, der mit dem Stundenplan zeitgleich ist.
Ab 7.50 Uhr haben die Kinder in der offenen Anfangsphase die Möglichkeit, miteinander zu sprechen, zu spiele, zu lesen, zu malen, Arbeiten vom Vortag zu beenden, mit Freiarbeitsmaterial zu arbeiten . . . .


Pausenregelung

Die Pausen verbringen alle Kinder in der Regel auf dem Schulhof. Bei Regenwetter bleiben die Kinder im Schulgebäude.
Vor bzw. zu Beginn der großen Pause frühstücken alle Kinder gemeinsam in ihren Klassenräumen.
Die Schülerinnen und Schüler können auf dem Schulhof spielen. Es stehen im Schrank in der Pausenhalle Spielgeräte zur Verfügung, für die die Kinder selbst verantwortlich sind.
Der Pflanzenwall, der Bereich der Fahrradständer, die Straße sowie der Gemeindeparkplatz sind nicht zum Spielen gedacht.
Der Schulhof sollte stets sauber bleiben!!! 
  

Anschriften und Änderungen

Wenn sich die Anschrift, die Telefonnummer oder das Sorgerecht für Ihr Kind ändern, teilen Sie des bitte umgehend der Klassenlehrerin Ihres Kindes mit.
  


Schulpflicht

Mit dem Tag der Einschulung wird Ihr Kind schulpflichtig. Das heißt: Es ist fortan verpflichtet, an allen Unterrichtstagen während der im Stundenplan festgelegten Schulstunden am unterricht teilzunehmen.
Samstags ist unterrichtsfrei. Darüber hinaus hat es grundsätzlich an allen Schulveranstaltungen teilzunehmen, wenn nicht Krankheit oder andere zwingende Gründe dem entgegenstehen.
Als Erziehungsberechtigte sind Sie nach dem Gesetz verpflichtet, dafür sorge zu tragen, dass Ihr Kind regelmäßig die Schule besucht.
  

Wenn Ihr Kind mal fehlt

Wenn Ihr Kind nicht zur Schule kommen kann, bitten wir um eine kurze telefonische Nachricht vor Unterrichtsbeginn am ersten Tag. Dann können wir auch dafür sorgen, dass Ihr Kind seine Hausaufgaben erhält.
Ist Ihr Kind länger als zwei Tage krank, muss der Schule eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten vorgelegt werden.


Beurlaubung und Freistellung vom Unterricht

°  Beurlaubungen können in begründeten Einzelfällen auf einem schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten hin genehmigt werden, sofern dem keine zwingenden Gründe entgegenstehen.
° Eine Freistellung vom Unterricht wirf gewährt, wenn das Kind an einer medizinischen Heilmaßnahme teilnimmt (z.B. Mutter-Kind-Kur). Hierzu bedarf es dann der Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung der Klinik oder des einweisenden Arztes.
 
°  Eine Befreiung vom Sportunterricht ist möglich, wenn im Einzelfall eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten vorliegt oder eine dauerhafte Befreiung aufgrund eines ärztlichen Attest ausgesprochen werden kann. Während der Dauer des Unterrichts verbleibt das Kind in der Regel in der Schule.
Sprechen Sie frühzeitig mit der jeweiligen Klassenlehrerin und der Schulleiterin. Im Falle von Beurlaubungen sind Sie gehalten, den versäumten Unterrichtsstoff eigenverantwortlich mit Ihrem Kind aufzuholen. Wenn Ihr Kind krankheitsbedingt längere Zeit dem Unterricht fernbleiben muss, sollten Sie es ebenfalls dabei unterstützen, die entstandenen Lerndefizite auszugleichen.


Vertretung

Wenn eine Lehrkraft kurzfristig wegen Krankheit ausfällt, bemühen wir uns, den für die Klasse geltenden Stundenplan durch unsere Vertretungskräfte Frau annette Schwarz und Frau Ingrid Hüppmeier einzuhalten. Bei Ausfällen mit einer wahrscheinlichen Dauer von mehr als drei Wochen bis sechs Wochen werden "Springer-Lehrkräfte" oder Abordnungen von anderen Schulen eingesetzt. Bei Ausfällen mit einer wahrscheinlichen Dauer von mehr als sechs Wochen wird der Unterricht durch "Feuerwehr-Lehrkräfte" fortgeführt.
    

Elternbriefe

Wir sind bemüht sie über aktuelle Vorhaben und Termine im Schulleben rechtzeitig zu informieren. Dazu werden den Kindern in unregelmäßigen Abständen Elternbriefe für Sie mitgegeben.
  

Schulbücher

Die, von den Schülerinnen und Schülern benötigten Lehrmittel werden nicht mehr kostenfrei vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellt. Die meisten Eltern unserer Schule entschließen sich jährlich dazu, die erforderlichen Bücher aus dem Bestand der Schule gegen Entgelt auszuleihen.
Kommt ein ausgeliehenes Lernmittel abhanden oder wird es in einem stark beschädigten Zustand zurückgegeben, muss die Schule für den dadurch entstandenen Schaden Ersatz fordern.
  

Kopien

Für die Kopien wird zweimal im Jahr ein von der Gesamtkonferenz festgesetzter Betrag eingesammelt. 

 

Finanzielle Hilfen

Sollte es Ihnen nicht ermöglicht sein, die Ausgaben für die Schule zu bestreiten, so besteht die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen die finanziellen Hilfen in Anspruch zu nehmen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Klassenlehrerin.


Infektionsschutzgesetz

Gemäß §34 des Infektionsschutzgesetzes werden Sie als Erziehungsberechtigte in einem Merkblatt darüber informiert, was im Falle einer ansteckenden Erkrankung Ihres Kindes zu tun ist. Das Merkblatt erhalten Sie beim ersten Elternabend der Klasse 1. Mit Ihrer Unterschrift bescheinigen Sie, dass Sie über Ihre Pflichten, Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichtet sind.
Infektionskrankheiten haben in der Regel nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!!! Deshalb bitten wir Sie um Offenheit und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Ein Problem, das immer wieder auftritt, ist der Kopflausbefall. Dieser Befall ist keine schwere Erkrankung, juckt aber sehr lästig und kann Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Läuse sind sehr "ansteckend". Ein Kind, das von Kopfläusen befallen ist, darf nicht am Unterricht teilnehmen und muss zu Hause behandelt werden. Es darf erst wieder in die Schule kommen, wenn es kopflausfrei ist.
Im Interesse der Gesundheit aller Kinder und Lehrkräfte benötigen wir Ihre aktive Mithilfe und Unterstützung.
  

Schulunfälle - Unfallmeldung

Als Schulunfälle gelten Unfälle,
- die auf dem Weg zur Schule passieren,
- die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause oder
- die sich in der Schule oder bei Schulveranstaltungen außerhalb der Schule ereignen.
Nicht versichert sind Umwege und privater Aufenthalt auf dem Schulgelände.
Unfälle mit Verletzungen, die durch vorsätzliche Körperverletzung  hervorgerufen werden, gelten nicht als Schulunfälle. In solchen Fällen werden die Erziehungsberechtigten des Schülers, der die Verletzung eines anderen verursacht hat, regresspflichtig gemacht.
Wenn infolge von Schulunfällen behandlungsbedürftige Verletzungen auftreten, muss ein Arzt oder die Notfallambulanz eines Krankenhauses aufgesucht werden.
Unfallmeldung erforderlich!
Wenn infolge eines Unfalls, der sich in der Schule oder bei einer Schulveranstaltung ereignet hat, eine ärztliche Behandlung Ihres Kindes notwendig geworden ist, muss dieser Unfall unbedingt in der Schule gemeldet werden (Unfallmeldepflicht!). Die Schule erstellt einen Unfallbericht, der dann an den Gemeinde- Unfall- Versicherungsverband weitergeleitet wird. Diese Meldung ist auch erforderlich, wenn die Beschwerden erst am Nachmittag auftreten. Nur so können die Kosten der Behandlung abgerechnet werden. Die Krankenkasse, über die Ihr Kind sonst versichert ist, zahlt nicht für Behandlungen, die aufgrund von Schulunfällen notwendig werden.      
  

Sicherheit auf dem Schulweg

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fresenburg kommen überwiegend mit dem Fahrrad zur Schule. Dabei ist es wichtig, dass ihre Fahrräder verkehrssicher sind. Im ersten Halbjahr des ersten Schuljahres dürfen die Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen zur Schule fahren z. B. in Form von Fahrgemeinschaften. Der Schulweg sollte mit den Kindern geübt werden. Dabei sollten die Kinder nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg wählen.
Das Radfahren setzt schnelles Orientieren und Reagieren auch in schwierigen Situationen voraus. Dazu sind Kinder in der Regel erst mit zunehmendem Alter fähig. Unsere Beobachtung bei der praktischen Radfahrprüfung bestätigt, dass vermeintlich sichere Radfahrer ihr Können auf dem Fahrrad falsch einschätzen und auch bei "normalen" Aufgaben leicht überfordert sind. Im Interesse der Sicherheit Ihres Kindes bitten wir Sie, genau zu überprüfen, was Sie Ihrem Kind zutrauen können. Wir finden es äußerst wichtig, dass alle Kinder mit einem Fahrradhelm ausgestattet sind.
  

Extreme Witterung

Bei Sturm, Eis und Schnee kann die Schule ausfallen. Die Entscheidung darüber, ob bei solchen Witterungsverhältnissen der Unterricht für einen Tag oder mehrere ausfallen muss, trifft die Landesschulbehörde. Oft warten Eltern am Morgen bei extrem schlechten Witterungsverhältnissen auf die Radiomeldung und sind verunsichert, ob ihr Kind zur Schule muss oder nicht. Die Regelung ist eindeutig: Sie entscheiden im Interesse Ihres Kindes. Ist der Sturm zu heftig, der Schulweg aufgrund der Witterungsbedingung zu gefährlich, behalten Sie Ihr Kind zu Hause. Sie müssen aber die Schule benachrichtigen, aus welchem Grund das Kind fehlt. Schwieriger ist die Situation, wenn es während der Schulzeit zu extremer Witterung (Sturm, Eis, Regen, Hitze u. a.) kommt. In diesen Fällen versuchen wir Sie, telefonisch zu erreichen. Wir entlassen Kinder nur nach Hause, wenn wir sicher sein können, dass sie dort auch erwartet werden.
  

Gesundes Pausenfrühstück

Einem gesunden Frühstück kommt in Schule eine große Bedeutung zu. Ihr Kind braucht etwas Solides zu essen, sonst wird es am Vormittag schnell müde und kann sich nicht mehr gut konzentrieren.  Dadurch nimmt die Leistungsbereit-schaft ab und die Lernerfolge werden weniger. Süßigkeiten, auch wenn sie extra für Kinder angepriesen werden, sind kein Ersatz für ein gesundes Frühstück. Wir appellieren an Ihre Einsicht auf Süßes und Plätzchen in der Schule zu verzichten (Ausnahme: Geburtstag).
Auch Trinken ist wichtig. Geben Sie Ihrem Kind am besten in wieder verwend-baren Flaschen ausreichend zu trinken mit. Auch in der Schule kann Ihr Kind Säfte und Milchgetränke sowie Jogurts kaufen.   
  

Getrennte Müllsammlung

Wir legen Wert auf getrennte Müllsammlung und versuchen, die Kinder sensibel für Umweltprobleme zu machen.
In jeder Klasse wird Papiermüll, Müll für den gelben Sack, Restmüll und Biomüll getrennt gesammelt. Unsere Reinigungskraft ist nicht für den Müll verantwortlich. Die Kinder praktizieren die Müllentsorgung in ihrer Klasse in eigener Verantwortung.
Leere Druckerpatronen, Tonerkartuschen und gebrauchte Handys können Sie für die Sammelaktion "Meike - Der Sammeldrache" bei uns abgeben. Die Sammelbox befindet sich in der Pausenhalle bzw. in der Milchbar. Wir sind froh, wenn Sie uns bei dieser Sammelaktion tatkräftig unterstützen, denn für die eingeschickten Boxen erhalten wir Punkte, die nach einer Ansparphase gegen einen Wertgegenstand, der der Schule zugute kommt, eingelöst werden können. Tischtennisschläger und -bälle sowie Lernuhren für den Unterricht konnten bereits angeschafft werden.

Tornister

Die Schultasche darf nicht zu weit nach untern hängen. Sie zieht mit ihrem Gewicht den Rücken nach hinten. So wird die Wirbelsäule falsch belastet und ein Hohlkreuz gefördert. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es selber die Gurte richtig einstellen kann, damit die Schultasche bequem an den Schulterblättern anliegt und sich gut tragen lässt.
Unterstützen Sie Ihr Kind und sorgen Sie dafür, dass keine unnötigen Dinge mit zur Schule getragen werden. Spielzeug bleibt am besten zu Hause. Es empfiehlt sich, je nach Alter und Selbstständigkeit des Kindes täglich oder einmal in der Woche die Schultasche zu entrümpeln.    
  

Sportunterricht

An Sporttagen muss sich das Kind umkleiden können. Deshalb wählen Sie zweckmäßige Kleidung und achten Sie darauf, dass die Mädchen an diesen Tagen keine lange Ohrringe tragen (Unfallgefahr!!). Der Sportbeutel muss passend zum Unterricht mitgebracht werden. Im Turnbeutel sollte sich eine kurze oder lange Sporthose, ein T-Shirt sowie Sportschuhe mit heller Sohle befinden. Es hat sich gezeigt, dass  Schuhe mit Klettverschluss für die meisten Kinder günstiger zu handhaben sind als Schuhe mit Schnürsenkeln. Da die Kinderfüße noch wachsen, müssten Sie eventuell im Laufe des Schuljahres zu klein gewordene Schuhe durch größere ersetzen.  
  

Hausschuhe

Alle Kinder tragen im Schulgebäude Hausschuhe. Es gibt dafür drei Gründe:
1. Bei Regenwetter sitzen die Kinder nicht den ganzen Vormittag in nassen Schuhen.
2. Im Winter haben sie während des Unterrichts nicht viel zu warme Schuhe an.
3. Hausschuhe dienen dazu den Klassenraum sauber zu halten. So dass dieser einschließlich des Fußbodens zum Spiele, Malen etc. eingeplant werden kann.
Bitte versehen Sie die Schuhe mit dem Namen des Kindes.
 
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